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Kunde first oder wie Google es nennt: mobile first!

Ja, es ist wieder so ein neerdiger Google-Internet-SEO-Agenturen-Artikel, doch wir kommen nicht drum herum uns damit zu beschäftigen. Es ist einfach total wichtig, sonst ist das, was Sie die letzten Jahre im Internet getan haben evtl. bald umsonst gewesen!

Google macht ernst und hat angekündigt: „Mobile first!“.

Was bedeutet das?

Google verwendet ein Programm um das Internet zu durchsuchen, den sogenannten Crawler. Dieser wird in Zukunft nur noch mobile Webseiten und Apps berücksichtigen bzw. bevorzugen und das bedeutet, dass eine gut platzierte Seite im Internet durchaus auch „abrutschen“ kann, wenn die Seite nicht für Mobilgeräte optimiert wurde.

Warum macht Google das?

Um sich Arbeit zu ersparen! Bisher konnte man als Seitenbetreiber selbst angeben, ob die Seite für Mobilgeräte oder für Desktop-Geräte gescannt werden soll. Im nächsten Schritt, das war im Jahr 2018, hat Google auf Basis der verwendeten Geräte für rund die hälfte aller registrierten Seiten entschieden, dass dort in Zukunft die Mobilversion berücksichtigt wird.

Der nächste Schritt ist nun, dass nur noch die mobile Darstellung berücksichtigt wird.

Was „scannt“ Google überhaupt?

Als Seitenbetreiber möchte ich natürlich, dass Google mich zeigt, wenn jemand nach mir oder meinem Produktbzw. meiner Dienstleistung sucht. Deshalb registriere ich meine Seite bei Google, pflege sie und fordere Google auf sich das mal anzugucken, wobei Google das auch unaufgefordert tut. Dann entscheidet aber die Suchmaschine welche Informationen bereitgestellt werden.

So, nun ist der Crawler auf unserer Seite und schaut sich den Inhalt an Texte, Bilder, Beschreibungen usw. Das sind die Informationen die mit den Suchbegriffen abgeglichen werden.

Als nächstes schaut sich Google die Technik an: Wurden Updates eingespielt, ist die Seite verschlüsselt usw.

Zum Schluss bewertet Google die mobile Darstellung anhand verschiedener Kriterien. Ladezeit, Schriftgröße, Darstellung, Verlinkungen und vieles mehr.

Wenn Ihre Seite nach Googles Ermessen nicht geeignet ist für Mobilgeräte, wird sie im Ranking benachteiligt werden.

Sollte man das jetzt machen, weil Google das will?

Jein. Um im Ranking keine Verluste zu erleiden bzw. um seine Position zu verbessern, sollte man das was Google empfiehlt tun.

Viel wichtiger ist aber, dass Sie es für Ihre Kunden tun sollten. Das Wort um das ich drumherumgeredt habe lautet:

Responsives Webdesign

Usability

Neben den eigentlichen Inhalten geht es um nichts anderes! Das gilt für Ihren Internetauftritt genauso wie für Ihr Geschäft. Das Internet betreffend nennen wir es Usability. Im Geschäft oder am Produkt reden wir oft von der  Nutzerfreundlichkeit oder dem Einkaufserlebnis.

Aus dem Einzelhandel kennen wir das ganz genau. Da gibt es Waren in einer bestimmten Reihenfolge: Gemüse –> Brot –> Konserven –> Teigwaren usw. Oder im Textilgeschäft: Damen im EG, Männer im OG.

Auch das Thema Beschilderung und Kennzeichnung eignet sich als Beispiel. Wenn Sie nicht wissen wo sie parken können (darf ich hier stehen?), wo Sie klingeln müssen (bin ich hier überhaupt richtig?) oder überhaupt der Eingang ist, kennt man vielleicht von Handwerksbetrieben, ist die Nutzerfreundlichkeit nicht gegeben und man geht wieder. Oder man hat, falls es keine Alternative gibt, als Kunde eine negative Grundstimmung.  Das kann nun wirklich niemand wollen.

Mit dem Besuch einer Internetseite verhält es sich genauso!

Wenn das Erlebnis nicht gut ist, verlieren Sie den „potentiellen“ Kunden oder er hat eine schlechte Grundstimmung, weil er schon vom Raussuchen der Informationen genervt ist.

Fazit!

Lassen Sie uns einen Termin vereinbaren, um Ihre Webseite auf die Usability, also auf die Benutzerfreundlichkeit, hin zu überprüfen. Tun Sie das für Ihre Kunden.